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Junge Union Fellbach zu Besuch

JU Fellbach zu Besuch

Zusam­men­ar­beit zwi­schen ver­schie­de­nen Ver­bän­den der Jun­gen Uni­on ist schon immer schö­ne Tra­di­ti­on. In Mei­ßen haben wir damit wert­vol­le Erfah­run­gen gesam­melt, her­aus­zu­strei­chen ist dabei unse­re akti­ve Ver­bin­dung zur Jun­gen Uni­on Mem­min­gen im Frei­staat Bay­ern. Die­ses Wochen­en­de haben wir genutzt um neue Ver­bin­dun­gen zur JU der Meiß­ner Part­ner­stadt Fell­bach aus Baden-Würt­tem­berg auf­zu­bau­en.

Wir orga­ni­sier­ten für unse­re Gäs­te aus Fell­bach ein rund­um gelun­ge­nes Pro­gramm. So besuch­ten wir gemein­sam das His­to­ri­sche Grü­ne Gewöl­be in Dres­den – beein­dru­ckend, nicht nur für uns. Auch eine Stadt­füh­rung durch Mei­ßen mit dem dor­ti­gen Bür­ger­meis­ter und die Dres­de­ner Alt- und Neu­stadt stand auf dem Pro­gramm, sowie die obli­ga­to­ri­sche Füh­rung durch den Säch­si­schen Land­tag, bei der Sebas­ti­an Fischer über die Arbeit des Par­la­ments, also über Ple­nums­wo­chen, Wahl­kreis- und Frak­ti­ons­ar­beit infor­mier­te, das ein­zig­ar­tig licht­durch­flu­te­te Ple­num, aber auch die nur weni­ge Qua­drat­me­ter gro­ßen Abge­ord­ne­ten­bü­ros zeig­te. Der Vor­sit­zen­de der Jun­gen Uni­on Mei­ßen, Johan­nes Fiol­ka, resü­mier­te : „Wir konn­ten mit die­sem Besuch unse­ren Gäs­ten ein schö­nes Bild unse­res Krei­ses und unse­rer poli­ti­schen Insti­tu­tio­nen ver­mit­teln. Dadurch gibt es bestimmt auch in Zukunft einen regen Aus­tausch. Wei­te­re gemein­sa­me Aktio­nen auch mit dem Part­ner­kreis Mei­ßens Rems-Murr, in dem Fell­bach liegt, sind per­spek­ti­visch geplant.“
Die Fell­ba­cher waren von der Viel­falt und Schön­heit unse­res Krei­ses und der Lan­des­haupt­stadt begeis­tert, vor allem waren sie immer noch über­rascht von den posi­ti­ven Ent­wick­lun­gen, wel­che Sach­sen nach 1990 genom­men hat. Mit eini­gen Vor­be­hal­ten sind die Gäs­te nach Sach­sen gekom­men, aber die­se haben sich kei­nes­wegs bestä­tigt – im Gegen­teil. Sie wer­den also auch wie­der zurück von unse­rer schö­nen Hei­mat berich­ten kön­nen.